CB.e bewegt Ihre Live-Veranstaltung

 – von der realen Welt auf die digitale Plattform

Jahrzehntelange Erfahrung in der Steuerung komplexer Veranstaltungsformate in der realen Welt zahlt sich auch und gerade dann aus, wenn man digitales Neuland betritt. Viele Grundüberlegungen, die bei der Planung von physischen Veranstaltungen angestellt werden, behalten auch bei der Transformation in die virtuelle Welt ihre Gültigkeit. Mehr noch - sie sind das unverzichtbare Rüstzeug für das Erreichen der gesteckten Ziele einer virtuellen Veranstaltung. 

Unsere Hauptaufgabe in den Tagen des Wandels ist es daher, eine nachhaltige Verbindung beider Welten zu bauen. Entsprechend, die alte Ordnung mit der neuen zu verknüpfen – um dadurch eine optimierte und maßgeschneiderte dritte Ebene zu schaffen.

Unter der dritten Ebene verstehen wir bei CB.e die Emotionalisierung der digitalen Welt, die in ihrer Benutzeroberfläche zunächst klinisch rein erscheint. Ein Raum, der bespielt werden möchte. Gerüche, Visualität, Textur, Geschmack, Überraschung – Zutaten, die eine Live-Veranstaltung von einer schlichten Zusammenkunft unter Gleichgesinnten zu einem erinnerungswürdigen Event machen, werden dabei von uns digital neu gedacht und transformiert.

Den emotionalen und digitalen Trigger schaffen wir durch das Zusammenspiel unserer tiefgreifenden Expertise in der realen und virtuellen Welt.

Als Denkanstoß dient die Vorstellung eines neuen Autos: Die „Erfahrung“ des Modells erfolgt wie üblich durch eine Testfahrt. Bereits im Vorfeld wird das Fahrzeug virtuell perfekt und dreidimensional nachgebaut. Interaktive Spezifikationen runden die Vorstellung am jeweiligen Device ab. Die Verbindung beider Welten schaffen wir durch eine „sensorische Box“, die jeder Interessent im Vorfeld zugeschickt bekommt. Bei der Besichtigung des Fahrzeugs öffnet er die Box. Sie enthält Materialproben der im Fahrzeug verbauten Teile – Leder, Aluminium, Velours, Nähte etc. Beim Öffnen strömt ihm der typische Neuwagenduft entgegen.

So schaffen wir bei CB.e die dritte Ebene. 

Transformationsprozess – real vs digital

Der strategische Ansatz definiert auch in der virtuellen Welt die Ziele, die man mit der Veranstaltung erreichen möchte. Er gilt weiterhin als Startpunkt all unserer Überlegungen.

Das Kommunikationskonzept basiert auf den gemeinsam definierten strategischen Zielen, die vom Kreativkonzept flankiert werden. Unser Grundgedanke dabei: Wie berührt man, wenn man nicht berühren kann?

Die Locationrecherche orientiert sich nicht mehr an Gebäuden, Architektur, Marken-Fit, technischer Ausstattung, Lage etc., sondern identifiziert die passende digitale Plattform – die dann virtuell ausgestaltet wird.

Das Projektmanagement arbeitet nicht mehr mit Messebauern, Caterern, Print Productions, Hosts/ Hostessen, sondern steuert jetzt 3D-Artists/Online Guest Management Systeme/digitale Kreation sowie Visual Architects und IT-Sicherheit.

Die Content-Produktion passt die Inhalts- und Erlebnisbedürfnisse an den digitalen Raum an. 

Gestern Location, heute Plattform – welches Tool für welchen Anlass?

Es gibt unzählige ausgereifte Online-Tools und Apps im Markt, die uns das dezentralisierte und ortsunabhängige Zusammenarbeiten signifikant erleichtern. Mehr noch: Sie heben kollaborative Projekte auf ein neues Level und können die Qualität der angestrebten Ergebnisse nachhaltig steigern.

Die Vielzahl und Komplexität der Anwendungen ist zugleich auch ihre größte Schwäche. Unzählige Plattformen mit diversen Features buhlen um die Gunst des Kunden. Manche funktionieren als autarkes digitales Ökosystem, andere hingegen können nur im Zusammenspiel mit anderen Tools ihre volle Kraft entfalten.

Die richtige Anwendung zu identifizieren, die maßgeschneidert für das eigene Projekt ist, sollte entsprechend am Anfang der Überlegungen stehen. Eine kritische Bedarfsanalyse im Vorfeld erspart wertvolle Zeit in der Umsetzung, fördert eine barrierefreie Teilnahme aller Beteiligten und ebnet dadurch den digitalen Boden für optimale Ergebnisse in der Veranstaltung. 

Wir clustern die Anwendungen in vier Grundpfeiler der virtuellen Live Communication.

Online Meetings

Sogenannte Webconferencing-Tools erlauben die Durchführung kleinerer Meetings mit einer Teilnehmeranzahl von bis zu 20 Gästen. Man sieht sich dabei im Live-Video oder hört sich über das Mikrophon. Wie in der realen Welt empfiehlt es sich, die Gruppe relativ klein zu halten. Dies vermeidet inhaltliche Streuverluste, optimiert den Zeiteinsatz und garantiert für den bestmöglichen Output.

Digitale Events mit Panels, Breakout-Sessions und Networking

Etwas komplexer wird es, wenn man Vorträge sowie Panel-Diskussionen in die digitale Welt transportieren möchte. Diverse Tools bieten die Verschmelzung von Reden, Online-Abstimmungen sowie Q&As an. Ergänzend ist es möglich, die Teilnehmer in Breakout-Sessions oder Round-Tables in virtuelle Räume zu senden. In sogenannten One-on-Ones lernen sich die Gäste „persönlich“ kennen und stärken damit den Networking-Gedanken.

Digitale Workshops (siehe dazu ausführlich)

Das gemeinsame Arbeiten in einem digitalen Raum zeichnet digitale Workshops aus. Auf einem virtuellen Whiteboard, das vom Moderator gesteuert wird, erarbeiten die Teilnehmer Lösungen zu individuellen Problemstellungen. Von digitalen Post-its bis hin zu Dot-Voting wird ein reales Brainstorming nicht nur simuliert, sondern vollständig in die digitale Welt transferiert.

Messen und digitale Ausstellungsflächen

Mit diesen Tools werden Messe- und Ausstellungsflächen digital und ermöglichen dadurch einen virtuellen Besuch in der „Messehalle aus der Cloud“. Zielgerichtete Vor- und Nachfeldkommunikation sind dabei ebenso selbstverständlich wie ein individualisiertes Guest Management. Selbst Rundgänge von Stand zu Stand sind möglich – entsprechend können sich auch unterschiedliche Unternehmen zusammenschließen, um einen gemeinsamen Aufritt zu realisieren. Tools wie AR und VR schaffen dabei einen weiteren Mehrwert gegenüber der Realität. Der Erfolg der Veranstaltung kann anhand individuell definierter Paramater nahezu in Echtzeit gemessen werden. Wichtig – alles ist möglich, dennoch ist die Vorlaufzeit höchst unterschiedlich. Je aufwändiger die architektonische Planung und die benötigte Rechnerleistung sind, umso länger dauert der digitale Bau der Fläche. Was der Messebauer normalerweise mit seinen Händen erschafft, übernimmt hier die KI. Und auch sie braucht Zeit, um ein optimales Ergebnis zu schaffen.

Wir sind vorbereitet.